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NEWS
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Die Sensation zum 125. Geburtstag der Rebsorte Müller-Thurgau |
29.09.2006 |
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Die Bergsträsser Winzer eG erntet die höchsten je an der hessischen Bergstrasse gemessenen Mostgewichte mit einer Heppenheimer Müller-Thurgau Trockenbeerenauslese zum Andenken an deren Züchter Hermann Müller.
Mit einem Paukenschlag sind die Winzer der Bergsträsser Winzer eG in die Weinlese 2006 gestartet.
Die Mitgliederfamilien Ewald und Ernst Röder, Markus und Werner Rothermel, Helmut und Reinhard Antes schafften in einer Gemeinschaftsaktion eine Sensation gleich an den ersten vier Lesetagen! Beginnend am Samstag 16.9.06 bis Mittwoch 20.9.06 konnte in unglaublich mühseliger Arbeit eine Trockenbeerenauslese der Rebsorte Müller-Thurgau geerntet werden.
Trockenbeerenauslesen dieser sonst eher ertragreichen Rebsorte sind noch weitaus seltener wie beim Riesling, die man als Könige der Weißweine bezeichnet!
Bereits Ende August hatte erste Edelfäule die Trauben befallen und die Beerenschalen dünnhäutig gemacht. Durch die folgende trockene Witterung verdampfte das Wasser und die Beeren waren bald zu kleinen Rosinen eingetrocknet. Dadurch wurden Zucker, Fruchtsäuren, Mineralstoffe, Aromen und alle sonstigen Inhaltsstoffe hochkonzentriert.
zum Windows-Media-Player-Film über die Lese der Trauben DSL-Anschluss empfohlen
Nun galt es mit unendlicher Geduld, diese Rosinen einzeln (!) von den Stielen zu zupfen. Rund ein Kilo Rosinen schafft ein Lesehelfer etwa pro Stunde. Dieses ergibt dann später etwa ein Gläschen Wein. Mehrere hundert Arbeitsstunden waren somit erforderlich, um die Gesamtmenge von rund 110 Liter Konzentrat keltern zu können, die einmal wohl ca. 300 kleine Flaschen Wein ergeben werden. Dieser gigantische Aufwand ist nur zu rechtfertigen, wenn die Winzer und Lesehelfer einen unglaublichen Idealismus mitbringen und ein gemeinsames Ziel vor Augen haben. Das Ziel hieß: Die Füllung eines Jubiläumsweins zum 125. Geburtstag der Rebsorte Müller-Thurgau, die im Jahre 1882 vom Schweizer Rebforscher Hermann Müller in der Forschungsanstalt Geisenheim gekreuzt wurde, und mit 42000 ha zur weltweit erfolgreichsten Neuzüchtung wurde.
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Am Donnerstag, den 21.9.06 war es dann soweit. Die an 4 Tagen „gesammelten Werke“ konnten endlich gekeltert werden. Das Ergebnis ist eine Sensation. Denn es ist nicht nur der Gedenkwein gelungen, sondern die erzielten Mostgewichte stellten zugleich die höchsten je an der hessischen Bergstrasse erzielten Werte aller Rebsorten dar! Der bisherige Rekord stand bei einer Riesling Trockenbeerenauslese des Jahres 2003 mit 252 Grad, welcher nun dreifach übertroffen wurde.
Die Familie Rothermel erzielte Mostgewichte von 190 bis 208 Grad, die Familie Röder erreichte 236 und 272 Grad. Die Familien Reinhard und Helmut Antes erreichten an den vier Tagen 167, 235, 265 und 304 Grad Oechsle!
Die Messung der höchsten Werte gestaltete sich sehr spannend und schwierig, da die Skala der verwendeten Refraktometer für solche unglaublichen Werte nicht ausreicht. So konnte von Kellermeister Hans Jürgen Weber erst nach einer Verdünnung der Proben der tatsächliche Ausgangswert des Leseguts berechnet werden.
Mehr über die Rebsorte Müller-Thurgau |
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Sommerfest im Rebmuttergarten |
30.Juni 2003 |
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Wann: 17.August 2003, ab 10 Uhr
Was: Sommerfest im Rebmuttergarten
Frühschoppen mit den Original Blütenweg-
jazzern; Bergsträßer Weine aus unseren
Spitzenlagen und regionale Küche; Wein-
bergsrundgänge und Weinproben
Wo: Rebmuttergarten, Heppenheim
Veranstalter: Staatsweingut Bergstraße, Bensheim
Tel.: 06251 / 3107 |
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Tag der offenen Tür |
30.Juni 2003 |
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Vom 23. bis 24.August 2003 findet der Tag der offenen Tür der Odenwälder Winzergenossenschaft statt. Geboten wird eine Kellerbesichtigung mit Faßweinprobe, stimmungsvolle Unterhaltungsmusik sowie ein reichhaltiges Speisenangebot.
Veranstalter/Veranstaltungsort: Odenwälder Winzergenossenschaft, Groß-Umstadt, Tel.: 06078 / 2349 |
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Weinprobiertage/Rotweinfest |
30.Juni 2003 |
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Am 30. und 31. August feiert das Weingut Rolf Steinmüller, Bensheim-Auerbach, sein Rotweinfest.
Das Rotweinsortiment steht zur Verkostung bereit. Außerdem gibt es einen Flohmarkt in der alten Mühle und eine offene Keramikwerkstatt.
Veranstalter: Weingut Rolf Steinmüller, Bensheim-Auerbach, Tel.: 06251/787697
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Hessentag 2004: Heppenheim erwartet eine Million Besucher |
27.Juni 2003 |
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Heppenheim/Kreis Bergstraße (ofi). Die Dimensionen beim Hessentag 2004 in Heppenheim sind gewaltig: Bei dem 44. Landesfest vom 18. bis 27. Juni erwartet der Hessentagsbeauftragte Bernhard Schwab rund eine Million Besucher. Das wären täglich 100.000 Gäste - oder viermal so viel wie Heppenheim Einwohner hat. Zusätzlich zu den Gesamtinvestitionen von rund 21,5 Millionen Euro werden die Besucher noch mal soviel Geld ausgeben. Die Rechnung basiert auf der Erfahrung, dass jeder Hessentagsgast täglich rund 20 Euro spendiert. So gesehen wirkt der Hessentag in Heppenheim wie ein kleines Konjunkturprogramm.
Und auch das Angebot wird in der Tat überragend sein: Tag für Tag 100 Veranstaltungen vom Open-Air-Konzert auf dem ausgezeichnet geeigneten Gelände des Aero-Clubs bis zur Kleinkunst in einem lauschigen Winkel der Altstadt. Für eine spezielle Note werden die „Gassensensationen sorgen, die in das Programm des Hessentags integriert werden. Die Lebensader des Hessentags wird die rund 2,5 Kilometer lange „Hessentagsstraße sein - die B3 wird dann zwischen Lehrstraße bis zur Einfahrt ins Erbacher Tal zu einer einzigen Fußgängerzone. Bei einer Bürgerversammlung am Mittwochabend im voll besetzten Festsaal des Hotels „Halber Mond stellten Bürgermeister Ulrich Obermayr und Bernhard Schwab in Wort und Bild die Planungen für das bevorstehende Großereignis vor, mit dem die Kreisstadt Heppenheim für sich und eine ganze Region werben wird.
Dass der erwartete Besucherandrang logistisch eine Herausforderung sein wird, ist den Machern klar. Derweil arbeiten die Verantwortlichen an einem Verkehrskonzept mit der Zielrichtung „Autos vor der Stadt, Besucher in der Stadt. Das ausgefeilte Konzept wird bei einer Informationsveranstaltung am 15. Oktober vorgestellt. Treffpunkt wird ebenfalls der Festsaal sein. Die Planungen schließen Parkmöglichkeiten auf einer Fläche von gut 170.000 Quadratmeter ebenso ein wie Stellflächen für 150 Reisebusse. Als zweite wichtige Säule gilt das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) samt dem Bahnhof der Kreisstadt, der grundlegend saniert wird und einen wichtigen Beitrag für einen „Hessentag der kurzen Wege leisten soll.
Die von Bürgermeister Obermayr kommentierte Diaserie machte deutlich, dass sich Heppenheim schon „rausgeputzt hat. Auch wenn bis zur Eröffnung in einem Jahr noch viel zu tun bleibt, wertet Stadtverordnetenvorsteher Philipp-Otto Vock dies als sichtbaren Beweis für „Bewegung in der Kreisstadt. Und es wird zügig weitergehen: Der 40.000 Quadratmeter große Festplatz an der Lorscher Straße wird ab Juli gebaut. Beim Hessentag ist er dann Standort der Landesausstellung. Das Hessentagszelt kann übrigens 10.000 Besucher aufnehmen.
Bei allen Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur - dazu zählt die neue Überführung der Bahnlinie (ehemals Metzendorf-Brücke) - wird der Stadtkern das eigentliche Zentrum des Geschehens bleiben. Die offizielle Eröffnung des 44. Hessentags geht übrigens auf dem historischen Marktplatz mit seiner prachtvollen Fachwerkkulisse und einem bis dahin grundlegend sanierten Alten Rathaus über die Bühne. Der gleich nebenan gelegene und im 13. Jahrhundert erbaute Kurmainzer Amtshof wird ebenfalls auf Vordermann gebracht und zu einem Kulturzentrum umgebaut.
Mit freundlicher Genehmigung von
www.marktplatz-bergstrasse.de |
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Vier Mal Prädikat "Nationaler Geopark" |
26.Juni 2003 |
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Berlin/Kreis Bergstraße/Rhein-Neckar (mb/ofi). Die Idee Geo-Park hat weiter Konjunktur: Der Naturpark Bergstraße-Odenwald wird am 1. Juli in Berlin zum Nationalen Geo-Park ernannt. Gleichfalls erhalten die Schwäbische Alb, Harz-Ostfalen-Braunschweiger Land und die Mecklenburger Eiszeitlandschaft dieses begehrte Prädikat.
Im Herbst 2002 war der Naturpark Bergstraße-Odenwald bereits als Europäischer Geopark anerkannt worden. Die Entscheidung wurde damals bei der dritten Internationalen Tagung im österreichischen Kamptal getroffen. Bergstraße-Odewandl ist damit der 15. Europäischer Geopark. Am 13. Dezember 2002 wurde die Verleihung dieser für den Tourismus wegweisenden Anerkennung im Museumszentrum Lorsch gefeiert und mit dem eigens kreierten „Geo-Wein" angestoßen. Nächsted Ziel ist die Anerkennung durch die UNESCO als internationaler Geopark. Die Aussichten scheinen mehr als gut.
Das Thema Geopark im Naturpark Bergstraße-Odenwald steht seit zwei Jahren auf der politischen Tagesordnung, maßgeblich gefördert durch Landrat Norbert Hofmann und fachlich begleitet von Reinhard Diehl und dem Team Geo-Park in Lorsch. Die rund 2200 Quadratkilometer große Region zwischen Rhein, Main und Neckar schließt fünf Kreisen und 58 Städten und Gemeinden in drei Bundesländern ein. Weil maßgebliche Impulse
Bei der Wahl zum Europäischen Geopark überzeugten die Bergsträßer mit einem außergewöhnlichen Konzept die internationale Jury. Im Herbst des vorigen Jahres machte die Vorstellung der kulturgeschichtlich wie geologisch einmaligen Region so nachhaltigen Eindruck, dass die Auszeichnung gleich mit nach Hause genommen werden durfte. Und selbst das Gebot, pro Land nur zwei Geoparks zu benennen, ließ das Schiedsgericht bei seiner Entscheidung außen vor. Der Naturpark Bergstraße-Odenwald im gleichnamigen Geopark befindet sich in der Tat in bester Gesellschaft. In Deutschland können bislang der Teutoburger Wald und die Vulkaneifel mit diesem Prädikat werben, das Image schärfen und den „sanften Tourismus ankurbeln.
Europaweit zählen die Insel Lesbos oder auch die Provence zu dem illustren Kreis der ausgezeichneten Geoparks. Nicht alle Bewerber hatten Grund zur Freude. Die um ein mehrfaches größeren Mittelgebirge Harz und Schwäbische Alb - jetz in die Liste der Nationalen Geo-Parks aufgenommen - haben es beim ersten Anlauf nicht geschafft. Potenzielle Bewerber aus Osteuropa haben sich zwar vorgestellt, allerdings noch keinen Antrag gestellt. Binnen kürzester Zeit soll es vierzig europäische Geoparks geben.
Dass die Auszeichnung Europäischer Geopark nicht lebenslang erteilt wurde, sondern nach drei Jahren überprüft wird, schreckt niemand so richtig. Erstens wissen die Beteiligten, dass der Geopark Bergstraße-Odenwald viel zu bieten hat, zum zweiten sind sie ehrgeizig genug, es künftig noch besser zu machen. Wenn sich die Vertreter der europäischen Geoparks in diesem Jahr auf der Insel Kreta treffen werden, dann sind auch kompetente Repräsentanten des Geoparks Bergstraße-Odenwald dabei. 2004 wird dann übrigens Lorsch Gastgeber sein.
In Vorbereitung sind die vier Eingangstore für den Geopark Bergstraße-Odenwald: Rund um die Kulturhauptstadt Lorsch werden das Schloß Lichtenberg (Fischbachtal), das Bergsträßer Naturschutzzentrum (Bensheim), das Römer-Museum Obernburg (Bayern) und Neckarsteinach (Neckartal) wegweisende Rollen zukommen. Dazu sind Informationszentren im Staatspark Fürstenlager in Bensheim-Auerbach, am Felsenmeer in Lautertal-Reichenbach und im Regionalmuseum Reichelsheim eingeplant.
Mit freundlicher Genehmigung von
www.marktplatz-bergstrasse.de |
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Wiedereröffnung im Herbst 2004 |
27.Juni 2003 |
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Museum der Stadt Bensheim wird durch Einbeziehung des Hauses "Stadtmühle 3" erheblich größer - Stadtgeschichte 765 bis 1803 ein Schwerpunkt
Bensheim (mb/psp). Hinter den Kulissen wird schon seit einiger Zeit emsig gearbeitet, doch jetzt wird die geplante Neukonzeption und Umgestaltung des Museums der Stadt Bensheim auch für den Bürger ganz konkret. Denn ab sofort ist das Museum geschlossen und das wird eine ganze Weile so bleiben. Die Wiedereröffnung ist Ende Herbst 2004 vorgesehen.
Wie Museumsleiter Manfred Berg erläutert, wird sich das städtische Museum dann nicht nur mit einer räumlichen Erweiterung präsentieren sondern auch einen neuen Blickwinkel auf die Stadtgeschichte ermöglichen. Insgesamt wird sich die Ausstellungsfläche für diesen Bereich durch die Einbeziehung des Nachbarhauses „Stadtmühle 3 mehr als verdoppeln.
Wer am vergangenen Wochenende die letzte Möglichkeit des Museumbesuchs vor der Umgestaltung nutzte, hat schon Hinweise auf die bevorstehenden Veränderungen bekommen. Weite Teile im Ausstellungsbereich des Museumsgebäudes waren bereits ausgeräumt. Diese vorbereitenden Arbeiten hatte der Arbeitskreis Museum im Museumsverein übernommen. Eine Unterstützung, für die Manfred Berg besonders dankbar ist. Doch auf die fleißigen Helferinnen und Helfer des Vereins wartet noch eine Menge weiterer Arbeit, denn bis zur Wiedereröffnung müssen die Exponate für die neu konzipierte „stadtgeschichtliche Abteilung gesichtet, ausgewählt und beschriftet werden.
Nach dem zusammen mit der Museumsleitung von Jochen Ramming und Dagmar Stonus erarbeiteten Rahmenkonzept dehnt sich die neu gestaltete Abteilung Stadtgeschichte sowohl auf der bisherigen Fläche als auch über den neuen Steg bis zu einer Teilfläche im Nachbargebäude aus. Der geringfügig kleinere Teil auf dieser über 150 Quadratmeter großen Geschossfläche, die früher als Wohnung genutzt wurde, bleibt für Wechselausstellungen reserviert.
Laut der Konzeption wird im bisherigen Ausstellungsbereich Bensheimer Stadtgeschichte in der Zeit von 765 bis 1803 anhand von ausgewählten wichtigen Einzelthemen beleuchtet. Über den Steg geht es dann „mit Volldampf in die Zukunft der neueren Bensheimer Geschichte ab 1803. Dass daran die Eisenbahn einen großen Anteil hatte, soll anhand von fahrenden Miniaturzügen in den Handläufen des Fußgängerstegs demonstriert werden. Bestandteile des zweiten Ausstellungsbereiches werden ebenfalls verschiedene Einzelthemen vom Handwerk und Kleingewerbe über die Industrialisierung bis hin zum Nationalsozialismus sein.
In Angriff genommen werden im alten Museumsgebäude jetzt die umfangreichen Brandschutzmaßnahmen im Treppenhausbereich sowie die Erweiterung des Sanitärbereiches. Demnächst soll dann der Steg errichtet werden, dessen Fundamente bereits stehen. Auch im Gebäude „Stadtmühle 3, in dem sich jetzt das Museums-Magazin befindet, wird schon gearbeitet. Das bisherige Wohngeschoss wird entkernt und auf seine neue Funktion als Ausstellungsfläche vorbereitet.
Der im Außbereich des Gebäudes vorgesehene Aufzug zum Transport von Lasten, der alle vier Stockwerke erschließen soll, ist erst für das kommende Jahr vorgesehen.
Mit freundlicher Genehmigung von
www.marktplatz-bergstrasse.de |
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